IT-Berater, Agile Coach, Scrum Master, Prozess-Optimierer, Schwimmer

Team Self Assessment: Wie agil arbeiten wir wirklich?

Selbstorganisierte, flexible Teams, die schnellere und bessere Ergebnisse liefern, sind für jeden Unternehmensbereich ein Fortschritt. Kein Wunder also, dass längst nicht mehr nur Software-Teams Scrum oder Kanban nutzen, sondern die agile Transformation alle Abteilungen und Standorte erfasst. Doch während die Einführung agiler Methoden in isolierten IT-Teams oder kleinen Unternehmen meist noch recht gut funktioniert, scheitert die Skalierung häufig an der Unternehmenskultur und einem fehlenden agilen Mindset. Voraussetzung für jede lernende Organisation ist eine kontinuierliche Selbstdiagnose der Projektteams: Wo stehen wir und wie agil arbeiten wir? Wie erkennen wir, wo es im Projekt brennt (und warum)? Wo können wir ansetzen, um besser zu werden? Das Skalierungs-Framework SAFe bietet mit dem „Team Self Assessment“ eine Methode des gemeinsamen Lernens, indem regelmäßig der Status der Stärken und Schwächen reflektiert wird.

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Punktgenaue Beratung dank Job Shadowing

„Maßgeschneiderte Workshops“, „Individuelles Coaching“, „Kundenorientierte Beratung“: Wenn Sie auf der Suche nach einem Consulting-Partner die Websites der Anbieter überfliegen, lesen Sie vermutlich überall ähnliche Formulierungen. Auch wir schreiben uns punktgenaue Beratung auf die Fahnen – aber was heißt das in der Praxis? Wie kann ein externer Berater oder Coach das dafür nötige, tiefe Verständnis für Ihre Organisation aufbauen, noch dazu in äußerst kurzer Zeit?

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Wie skaliert agiles Risikomanagement? Ein Konzept.

Was bedeutet es für Ihr Projekt, wenn ein wichtiger Know-how-Träger des Teams ausfällt oder wenn das neue Testing-Tool die Erwartungen für die Testautomatisierung nicht erfüllt? Wie erkennen Sie möglichst früh, dass es im Projekt nicht rund läuft – und wie viel Risikomanagement ist in agilen Projekten überhaupt sinnvoll? Zwar tragen einige in Scrum genutzte Techniken wie Sprint-Reviews oder Burn-up-Charts zur Risikominimierung bei, aber insbesondere im Enterprise-Umfeld ist ein zusätzliches, systematisches Risikomanagement ratsam.

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Was ist eigentlich Domain Driven Design (DDD)?

Nahezu jedes Software-System arbeitet mittlerweile in einem komplexen und dynamischen Umfeld. Kundenwünsche, Marktfaktoren und Technologien ändern sich schneller als je zuvor, so dass eine anpassungsfähige IT zum entscheidenden Erfolgsfaktor wird. Der stetige Wandel macht den Aufbau von aktuellem Domänenwissen für Entwickler mühsam. Die Folge: Softwareentwicklungen gehen immer häufiger an den Vorstellungen des Auftraggebers vorbei, da die Kommunikation zwischen Entwicklern und Fachleuten an Verständnisproblemen leidet. Ein populärer Lösungsansatz für diesen Konflikt ist Domain Driven Design.

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Magic Estimation: Magische mittelfristige Planung

In welchem Monat sollen die Marketingmaßnahmen zum Go Live von Funktion X starten? Wie viel Budget muss das Management für ein bestimmtes Feature-Paket bereitstellen? Und welche Anzahl an Tasks kann unser Team überhaupt schaffen? Im Projektverlauf wird das Entwicklerteam immer wieder mit Fragen zur mittelfristigen Planung konfrontiert – insbesondere zu Projektbeginn eine schwierige Aufgabe, da zahlreiche relevante Informationen noch fehlen. Das Schätzverfahren „Magic Estimation“ ist ein bewährtes Werkzeug, um eine agile Arbeitsweise und mittelfristige Planungen in Einklang zu bringen.

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