Wie funktioniert eigentlich… eine Retrospektive mit vielen Personen?

Retrospektiven sind ein fester (und wichtiger!) Bestandteil der agilen Toolbox. Auch wir setzen sowohl für unser eigenes Team als auch in Kundenprojekten regelmäßig Retrospektiven ein, um einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess zu unterstützen. Deshalb wissen wir: Je größer die Runde wird, desto schwieriger ist die Planung und Durchführung von Retrospektiven. Nichtsdestotrotz gibt es immer wieder Situationen, in denen der Austausch in einer größeren Runde sinnvoll und hilfreich ist, beispielsweise um über Team- und Abteilungsgrenzen hinweg Einsichten zu einem komplexen Veränderungsprojekt zu gewinnen. Aber wie schafft man es, dass sich auch bei 15, 50 oder 500 Personen jede*r in die Retrospektive einbringen kann? Ob gemeinsam mit anderen Teams, mit Stakeholdern oder externen Projektpartnern, bereichsübergreifend oder vielleicht sogar unternehmensweit: Ich stelle in diesem Blogartikel zwei Retrospektiven-Methoden vor, die sich für große Retrospektiven ab 12 Teilnehmer*innen eignen.
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O-TON: 10 Fragen an unseren Agile Coach Christoph Krumm

In unserer Blog-Serie "O-TON" plaudern wir über unseren Job und unsere Leidenschaft für Agilität - diesmal mit Christoph Krumm, der unsere Kunden seit Mai 2019 als Coach begleitet.
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