Mitgründer von Teamprove, Coach aus Leidenschaft, erfahrener Software-Entwickler, fasziniert von intrinsischer Motivation und Lean Startup, Klettersportler.

Was ist eigentlich ... iteratives Arbeiten?

Haben Sie heute schon einen Kaffee getrunken? Dann haben Sie vermutlich ein iterativ entwickeltes Produkt benutzt, vielleicht eines der Nespresso-Modelle EN166, EN266, EN520 oder EN550 - je nachdem in welcher Iteration Sie Ihre Maschine gekauft haben. Ob Kaffeemaschine, Smartphone, Computer, Fotoapparat oder Software: Sehr viele Produkte werden iterativ entwickelt, d.h. es wird eine vorläufige Version vorgestellt, anschließend sofort hinterfragt und auf Basis des Feedbacks weiter verbessert, bis das gewünschte Ergebnis erreicht ist.

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Die Karten auf den Tisch! | Aufwandsschätzung Teil 3

Aufwandsschätzung ist sinnvoll. So unser Fazit nach Teil 1 und Teil 2 unserer Serie. Auch die Begriffe „Story Points“ und „Velocity“ konnten wir (hoffentlich) verständlich erklären. Aber jetzt ab in die Praxis: Wie läuft das konkret in den Teams und welche Schätzmethoden haben sich bewährt? Wir werden in diesem Artikel einen kurzen Überblick über die unterschiedlichen Herangehensweisen geben und dann im Detail vor allem auf agile Schätzspiele wie den „Planning Poker“ eingehen.

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Was ist eigentlich ... eine Retrospektive?

Menschen machen Fehler. Und je komplexer das Projekt, desto höher die Fehlerquote. Aber der Anglizismus „Lessons Learned“ bringt es auf den Punkt - wir müssen dieselben Fehler nicht zweimal machen. Genau deshalb ist es sinnvoll, mit der Nabelschau eines Projekts nicht wie im klassischen Projektmanagement bis zum Ende zu warten, sondern bereits projektbegleitend zu lernen und sich kontinuierlich zu verbessern. In agilen Projekten sind die sogenannten Retrospektiven Pflichtbestandteil des Projektablaufs, um Qualität und Effizienz zu erhöhen und das Team zu stärken. Aber wie läuft das genau?

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Ist Schätzen Erbsenzählerei? | Aufwandsschätzung Teil 2

In Teil 1 unserer Serie haben wir uns mit der Frage beschäftigt, warum Aufwandsschätzungen in agilen Projekten so schwierig sind. Obwohl es bei komplexen Projekten praktisch unmöglich ist, soll meist bereits zu Beginn prognostiziert werden, bis wann und mit welchem Aufwand ein Ergebnis geliefert wird, das noch gar nicht exakt definiert werden kann. Agile Teams sehen in dieser Forderung der Auftraggeber unsinnige „Erbsenzählerei“, die dem Projekt mehr schadet als nützt - die Auftraggeber hingegen ärgern sich über nicht eingehaltene Deadlines und Budget-Überschreitungen. Sogenanntes „abstraktes Schätzen“ kann dazu beitragen, diese unterschiedlichen Erwartungshaltungen auf einen Nenner zu bringen. Aber was unterscheidet die Methoden rund um „Story Points“ und „Velocity“ von der klassischen Aufwandskalkulation? Und kann man sich im agilen Umfeld diese ganze Schätzerei nicht sowieso sparen?

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Sind Sie ein Software-Kanban-Typ?

Sie möchten Ihre Softwareentwicklung verbessern - wissen aber noch nicht genau wie. Scrum ist in aller Munde – aber trotzdem können Sie sich zu den erforderlichen Veränderungen in Ihrem Unternehmen nicht so recht durchringen. Wenn Sie sich in dieser Beschreibung wiederfinden, sollten Sie über Software-Kanban nachdenken!

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Teamprove feiert 3. Geburtstag!

Wer hat an der Uhr gedreht… Drei Jahre sind Matthias Pauers und ich nun schon als „Entwicklungshelfer in Sachen Software“ unterwegs. Vielen Dank an alle Kunden, die Teamprove ihr Vertrauen geschenkt haben!

Wie alles begann...

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Was ist eigentlich ... das Agile Manifest?

Alle Welt spricht von Agilität, von Scrum, Kanban und Design Thinking, von neuer Unternehmenskultur - aber woher kommt die agile Bewegung eigentlich? Ein wichtiger Eckpfeiler für das Verständnis von Agilität ist das „Agile Manifest“, dem wir deshalb einen eigenen Glossar-Beitrag widmen.

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Fundstück: "What is Code" von Paul Ford

Kann man über Code einen Roman schreiben? Man kann. Sogar so, dass es sich so spannend liest wie ein Buch, das man nicht mehr weglegen möchte. Paul Ford hat es bewiesen: In seinem fast 40.000 Wörter langen Essay in der Bloomberg BusinessWeek schreibt der amerikanische Programmierer und Autor so enthusiastisch und fesselnd über Code, dass man fast ein wenig traurig ist, wenn die letzten Zeilen gelesen sind.

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Softwareentwicklung, quo vadis?

„Sehr geehrte Scrum-Day-Interessenten, leider ist der Scrum Day 2015 ausgebucht!“ Diese Meldung auf der Website des Veranstalters wird viele enttäuschen, die sich dieser Tage noch für den kleinen, aber feinen Fachkongress in Stuttgart akkreditieren möchten. Die große Resonanz überrascht uns nicht - agiles Projektmanagement boomt.

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