Mitgründer von Teamprove, Mittler zwischen der klassischen und agilen Welt, Informatiker,  pragmatischer Projektmanager und Prozessoptimierer, Fußball-Fan.

Gut geschätzt ist halb gewonnen | Aufwandsschätzung Teil 1

Programmierer sind die schlechtesten Schätzer der Welt. Behauptet zumindest Anders Abel in seinem Blog „Passion for Coding“. Der schwedische Software-Consultant geht noch weiter und präsentiert eine mathematische Formel, um die tatsächlich benötigte Zeit zu ermitteln: Man nehme die geschätzte Zeit des Entwicklers, multipliziere sie mit Pi und rechne sie in die nächsthöhere Zeiteinheit um. Schätzt der Entwickler also einen Manntag, wird er – nach Abel – 3,14 Wochen benötigen. Sicherlich eine provokant formulierte These, nichtsdestotrotz ist das Thema Aufwandsschätzung ein Dauerbrenner in der Softwareentwicklung. Und nicht nur hier, denn seit agile Methoden immer häufiger abteilungs- und branchenübergreifend im Einsatz sind, beschäftigt die Frage nach der Kalkulation des Aufwands auch Non-Software-Teams.

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Beratung & Coaching: Alles in einen Topf?

 

Wie gehen Sie eigentlich vor, wenn Sie kompetente externe Unterstützung suchen? Googeln Sie eine Runde? Bitten Sie Kollegen oder Geschäftspartner um Empfehlungen? Lassen Sie sich von Werbeanzeigen in Fachmagazinen inspirieren? Wie auch immer – bestimmt werden Sie ungläubig den Kopf schütteln über die Vielzahl an Anbietern und Angeboten: Berater und Coaches, Trainer und Consultants... aber was oder wen brauchen Sie denn nun genau? 

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Was ist eigentlich ... ein Projekt?

Wir starten unsere Teamprove-Glossar-Reihe "Was ist eigentlich ...?" mit einer ganz grundlegenden Frage: Was ist ein Projekt genau? Rund 3.000 Mal täglich wird der Suchbegriff „Definition Projekt“ bei Google eingegeben - die Frage scheint also viele zu beschäftigen. Und das ist auch gut so, schließlich erfordert jedes Projekt ein Projektmanagement und bindet damit Ressourcen im Unternehmen. Zeit, Mitarbeiter und nicht zuletzt Geld. Es macht also durchaus Sinn, Aufgaben von echten Projekten zu unterscheiden, um nicht ständig mit Kanonen auf Spatzen zu schießen.

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