Remote-Onboarding: 3x3 Tipps für Führungskräfte, Kollegen und Neueinsteiger

Corona hat die Arbeitswelt von heute auf morgen auf den Kopf gestellt. Was früher für viele Unternehmen undenkbar war, ist mittlerweile gelebte Realität. Firmen funktionieren plötzlich remote und viele Mitarbeiter arbeiten aus dem Home Office. In den letzten Monaten haben sich Unternehmen den unterschiedlichsten Herausforderungen gestellt und für die unvorhersehbare neue Situation hervorragende Lösungen gefunden. Viele Firmen erleben nun auch langsam wieder den ersten Aufschwung und wollen weiter wachsen. Doch können wir überhaupt neue Mitarbeiter einstellen, solange noch so viele im Home Office sind? Wie bereiten wir aus der Ferne die Installation von Hardware, Software und Netzwerken vor? Wer arbeitet neue Mitarbeiter ein? Wie lernen sie ihre neuen Kollegen kennen? Wie stellen wir sicher, dass ein neuer Mitarbeiter Teamspirit spürt und die Unternehmenskultur versteht?

Auch beim Thema Onboarding muss deshalb ein Umdenken stattfinden. Wie bei allen virtuellen Kommunikationsthemen sind die Gegebenheiten auch bei einem Remote-Onboarding erschwert, da bestimmte Wahrnehmungsfaktoren wegfallen. Mit einem besonderen Augenmerk auf die folgenden Tipps wird auch ein Onboarding in remote erfolgreich!

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Agil zertifiziert - und nun? Meistern Sie Ihre neue Rolle mit Coaching!

Immer wieder treffe ich bei meiner Arbeit oder auch in meinem Netzwerk auf Scrum Master und Agile Coaches, die mit der Umsetzung des Scrum Guides in ihrem Team irgendwie unzufrieden sind oder die Freude an ihrer Tätigkeit verlieren, weil die eingesetzte agile Methode nicht die versprochenen Ergebnisse erzielt. Dabei finden sie Agilität gut, sind motiviert und hatten in der Regel auch eine mehrtägige Schulung, die sie für ihre Rolle ausbilden sollte. Sie fühlten sich gut vorbereitet, das Team in allen Fragen rund um Agilität und Scrum zu coachen. Wie schwierig die Umsetzung von Agilität in der Realität ist, stellen sie oft erst viel später fest. Aber was unterscheidet den Profi von einem Laien? Der Profi hat einen Coach!

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Frankfurter ScrumTisch - goes visual!

„Aber ich kann doch gar nicht zeichnen!“ – diesen Satz höre ich oft, wenn wir in agilen Schulungen und Trainings empfehlen, mit Visualisierungen zu arbeiten. Ich möchte Menschen Mut machen, ihre kreativen Fähigkeiten zu entdecken, denn mit ein paar Tipps & Tricks lassen sich die Basics nämlich sehr schnell erlernen. Letzte Woche am 3.3.2020 konnte dann endlich mein lange geplantes meetup zum Thema Visualisierung stattfinden und es war ein toller, kreativer Abend mit einer bunt gemischten Runde aus 20 Scrum Mastern, POs, HR-Verantwortlichen, Coaches und Freelancern.

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Scrum Master in Teilzeit: Wenn Unternehmen am falschen Ende sparen

Er sorgt dafür, dass das Team effektiv arbeiten kann. Er verbessert die Kommunikation, beseitigt Hindernisse und achtet darauf, dass alle Beteiligten die Scrum-Regeln und Scrum-Werte verstehen und einhalten. Er ist Coach, Berater und Servant Leader in Personalunion: der Scrum Master. Wer sich mit Scrum auseinandersetzt, weiß um die zentrale Bedeutung dieser Rolle für den Erfolg von Scrum. Wir erleben es jedoch in der Praxis immer wieder, dass Unternehmen aus Effizienzgründen versuchen, einen Entwickler aus Team A parallel als Scrum Master in Team B einzusetzen, sozusagen „in Teilzeit“. Die Argumentation: Außerhalb von Team A ist der Entwickler als Scrum Master schließlich neutral und gerät nicht in einen Zielkonflikt, oder?

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O-TON: 10 Fragen an unseren Agile Coach Sabrina Tratsch

In unserer Blog-Serie "O-TON" plaudern wir über unseren Job und unsere Leidenschaft für Agilität - diesmal mit Sabrina Tratsch, die seit April 2019 unser Coach-Team verstärkt.
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