Ask & Answer: In welchen Situationen macht Kanban Sinn, wann ist Scrum besser?

In unserer Wissenscommunity „Teamprove Wissen“ hat sich ein großer Pool an Fragen und Impulsen angesammelt. Steuern doch auch Sie Ihr Wissen und Ihr Praxis-Know-how bei! Die aktuelle Diskussion dreht sich um die Frage: "In welchen Situationen macht Kanban Sinn, wann ist Scrum besser?" Teamgröße, Planbarkeit, Dynamik, Wissensverteilung, Erfahrung mit Agilität ... - von welchen Voraussetzungen hängt es ab?

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Rückblick auf unseren März-Scrumtisch

Am 26.03.2021 fand der 28. Scrumtisch mit dem Thema „Unsicherheit managen: Wie hilft Agilität beim Umgang mit Unsicherheiten?” statt. Für alle, die diesmal nicht dabei sein konnten, gibt es hier eine kurze Zusammenfassung unserer Diskussion:

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Zweiter Teil der Videoreihe "Product Owner Challenges" ist live!

Sie sind Product Owner und stehen vor dem Problem, dass Stakeholder aus dem Vertrieb, dem Marketing oder der Geschäftsführung ständig versuchen, die Prioritäten der Produktentwicklung zu beeinflussen? Oder arbeiten Sie an mehreren Produkten parallel und haben das Gefühl, dass durch dieses Multitasking der Fokus verloren geht? Product Ownership ist eine herausfordernde Rolle: Einerseits Learning by Doing, da Kurse und Zertifikate nicht auf alle Anforderungen des Alltags vorbereiten können. Andererseits möchten Sie möglichst wenig Fehler machen, da Sie den betriebswirtschaftlichen Erfolg Ihres Produkts verantworten. In unserer neuen Videoserie greifen wir deshalb regelmäßig typische Product Owner Challenges auf und liefern Impulse aus der Praxis, wie Sie diese Herausforderungen besser managen können. Der zweite Teil ist jetzt live, schauen Sie doch mal rein:

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So schreiben Sie richtig gute User Stories

Wenn Sie Software entwickeln, machen Sie sich regelmäßig Gedanken, wie Ihr Team mit den Wünschen, Ideen und Anforderungen des Auftraggebers umgeht. Gibt es ein Lastenheft und einen Projektplan? Arbeiten Sie sich vom Grobkonzept zum Feinkonzept? Oder arbeiten Sie schon agil? Dann kennen Sie sicherlich User Stories - eine beliebte und bewährte Variante in Scrum. Eigentlich ganz einfach: Anforderungen werden aus Nutzersicht so weit heruntergebrochen, dass sie auf eine DIN-A6-Karte passen. Trotzdem tun sich viele Teams anfangs mit User Stories schwer. Wie schreibt man also "gute" User-Stories?

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Der Product Owner Alltag: 5 typische Herausforderungen

Der beste Weg, als Unternehmen langfristig erfolgreich zu sein, ist es, erfolgreiche Produkte (oder Services) zu entwickeln - also Produkte, die Ihre Kund*innen lieben und die sich gleichzeitig wirtschaftlich lohnen. Diese Grundvoraussetzung ist nicht neu, allerdings werden im VUCA-Umfeld die Rahmenbedingungen schwieriger: Kundenwünsche und Technologien ändern sich schneller, der globale Wettbewerb erhöht den Preis- und Innovationsdruck, die Time-to-Market verkürzt sich. Um Kreativität, Produktivität und Flexibilität zu steigern, hat sich in vielen Branchen die agile Produktentwicklung etabliert. Wenn Sie mit Scrum arbeiten, ist die Product-Owner-Rolle zentral im Entwicklungsprozess.

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Erfolgsfaktoren für agiles Management #1: Warum sich Führung ändern muss.

In dieser Blog-Serie beschäftigen wir uns damit, wie sich die Einführung agiler Managementmethoden auf Mitarbeiter*innen, Kund*innen und Führung auswirkt und welche Faktoren Einfluss auf den Erfolg dieser Transformation haben. On top werde ich Ihnen ein Tool vorstellen, mit dem Sie den Reifegrad des agilen Managements in Ihrem Unternehmen messen können.

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Jetzt anmelden: Online-Workshop “Richtig gute User Stories” am 6.1.2021

Auch 2021 bieten wir unseren Online-Workshop rund um gute User Stories wieder an - für den ersten Termin am 6. Januar können Sie sich ab sofort anmelden!

EIN Satz, der Ihr Team (und das Produkt) erfolgreicher macht? Hört sich nicht nach einer großen Herausforderung an. Oft ist es aber gar nicht so einfach, die Anforderungen eines Produkts aus Sicht des Anwenders zu formulieren. In unserem halbtägigen Workshop lernen Sie, wie Sie im Team zielgerichtet diskutieren und exzellente User Stories schreiben.

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Neu als Product Owner*in: Warum die ersten 100 Tage entscheidend sind

Aller Anfang ist schwer. Das gilt auch für Product Owner*innen (PO). Gerade die ersten 100 Tage sind enorm wichtig, denn je schneller ein gutes Fundament gelegt wird, umso zügiger tragen Product Owner*innen zur Wertmaximierung des Produkts und des Teams bei. Mentoring durch Kollegen oder durch externe Begleitung kann hier einen wichtigen Beitrag leisten.

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Was ist eigentlich ... das Agile Manifest?

Alle Welt spricht von Agilität, von Scrum, Kanban und Design Thinking, von neuer Unternehmenskultur - aber woher kommt die agile Bewegung eigentlich? Ein wichtiger Eckpfeiler für das Verständnis von Agilität ist das „Agile Manifest“, dem wir deshalb einen eigenen Glossar-Beitrag widmen.

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Agil zertifiziert - und nun? Meistern Sie Ihre neue Rolle mit Coaching!

Immer wieder treffe ich bei meiner Arbeit oder auch in meinem Netzwerk auf Scrum Master und Agile Coaches, die mit der Umsetzung des Scrum Guides in ihrem Team irgendwie unzufrieden sind oder die Freude an ihrer Tätigkeit verlieren, weil die eingesetzte agile Methode nicht die versprochenen Ergebnisse erzielt. Dabei finden sie Agilität gut, sind motiviert und hatten in der Regel auch eine mehrtägige Schulung, die sie für ihre Rolle ausbilden sollte. Sie fühlten sich gut vorbereitet, das Team in allen Fragen rund um Agilität und Scrum zu coachen. Wie schwierig die Umsetzung von Agilität in der Realität ist, stellen sie oft erst viel später fest. Aber was unterscheidet den Profi von einem Laien? Der Profi hat einen Coach!

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Scrum wirklich verstehen: Ganz einfach oder doch schwieriger als gedacht?

Scrum passt auf einen Bierdeckel, so heißt es oft. Ja, tut es. Die Regeln lesen sich auf den ersten Blick tatsächlich einfach. Es geht um kurze Feedback-Zyklen, regelmäßige Meetings, viel Teamverantwortung, weniger Bürokratie und mehr „Machen“. Aber wenn es so einfach ist, warum gibt es dann trotzdem immer wieder agile Projekte in Schieflage? Fehlt es am Mindset? Zu viele Meetings oder die falschen Meetings? Wo hakt es in den Teams? Diesem Thema hatten wir unseren September-Scrumtisch gewidmet. Aus unserem gemeinsamen Brainstorming und den persönlichen Praxiserfahrungen der Teilnehmer ist ein Jamboard mit typischen Problemen entstanden.

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Videoserie "Agile Schieflagen": Erkennen & Gegensteuern

Sie haben das Gefühl, dass sich die Prioritäten in Ihrem Projekt ständig ändern? Oder ist der Kunde bei der Lieferung häufig unzufrieden, obwohl Sie doch genau das umgesetzt hatten, was beauftragt war? Das Arbeiten mit agilen Prinzipien und Methoden ist kein Selbstläufer, sondern auch in agilen Teams gibt es "Schieflagen", die zu Frust oder im schlimmsten Fall zum Scheitern des Projekts führen können. In unserer neuen Videoserie greifen wir jede Woche typische agile Schieflagen aus der Praxis auf und erklären, wie Sie diese rechtzeitig erkennen und geben Tipps, wie Sie gegensteuern können.

Sie finden meine Videos zu agilen Schieflagen in unserem YouTube-Channel!
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„Are we good?“ – Das Burndown-Chart liefert Antworten

In unserem Video „Agile Metriken“ sind mein Kollege Chris und ich bereits auf das Burndown-Chart eingegangen – in diesem Blogartikel möchte ich noch etwas ausführlicher erklären, warum diese Form der Visualisierung des Projektfortschritts sinnvoll ist.

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Was ist eigentlich ... eine Retrospektive?

Menschen machen Fehler. Und je komplexer das Projekt, desto höher die Fehlerquote. Aber der Anglizismus „Lessons Learned“ bringt es auf den Punkt - wir müssen dieselben Fehler nicht zweimal machen. Genau deshalb ist es sinnvoll, mit der Nabelschau eines Projekts nicht wie im klassischen Projektmanagement bis zum Ende zu warten, sondern bereits projektbegleitend zu lernen und sich kontinuierlich zu verbessern. In agilen Projekten sind die sogenannten Retrospektiven Pflichtbestandteil des Projektablaufs, um Qualität und Effizienz zu erhöhen und das Team zu stärken. Aber wie läuft das genau?

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Aus der Teamprove Toolbox: Mit Scrum Master Pairing von Kollegen lernen

„In 3 Tagen zum Scrum Master“: Tatsächlich ist für die Zertifizierung zum Scrum Master meist nur ein dreitägiger Workshop und das Bestehen des schriftlichen Abschlusstests nötig. Aber macht dieses Zertifikat – egal ob CSM (Scrum Alliance) oder PSM (scrum.org) – bereits einen guten Scrum Master? Nein. Das Zertifikat bestätigt, dass das nötige theoretische Basiswissen zum Scrum Guide vorhanden ist. Nicht mehr und nicht weniger. Das Zertifikat ist keine Ausbildung und garantiert nicht, dass die gelernte Theorie erfolgreich in die Praxis umgesetzt werden kann. Die Enttäuschung ist vorprogrammiert, wenn Unternehmen erwarten, dass es nach dem Workshop „läuft“. Um ein guter Scrum Master zu werden, benötigt es Zeit, Lern- und Verbesserungsbereitschaft und idealerweise die Wegbegleitung durch erfahrene Kollegen. Ich möchte Ihnen in diesem Blogartikel Scrum Master Pairing vorstellen, eine spezielle Form der kollegialen Fallberatung, mit der ich in der Scrum-Master-Praxis gute Erfahrungen gemacht habe.

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Aus der Teamprove Toolbox: Retrospektiven mit vielen Personen

Retrospektiven sind ein fester (und wichtiger!) Bestandteil der agilen Toolbox. Auch wir setzen sowohl für unser eigenes Team als auch in Kundenprojekten regelmäßig Retrospektiven ein, um einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess zu unterstützen. Deshalb wissen wir: Je größer die Runde wird, desto schwieriger ist die Planung und Durchführung von Retrospektiven. Nichtsdestotrotz gibt es immer wieder Situationen, in denen der Austausch in einer größeren Runde sinnvoll und hilfreich ist, beispielsweise um über Team- und Abteilungsgrenzen hinweg Einsichten zu einem komplexen Veränderungsprojekt zu gewinnen. Aber wie schafft man es, dass sich auch bei 15, 50 oder 500 Personen jede*r in die Retrospektive einbringen kann? Ob gemeinsam mit anderen Teams, mit Stakeholdern oder externen Projektpartnern, bereichsübergreifend oder vielleicht sogar unternehmensweit: Ich stelle in diesem Blogartikel zwei Retrospektiven-Methoden vor, die sich für große Retrospektiven ab 12 Teilnehmer*innen eignen.
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Aus der Teamprove Toolbox: Event Storming Workshops

„Wir haben die Aufgabe verstanden“, sind sich die Produktentwickler sicher. „Das haben wir doch ganz anders gemeint“, ärgern sich die Stakeholder Wochen später. „Das geht an den Wünschen unserer Kunden vorbei“, bemängelt der Vertrieb kurz vor der Markteinführung. Wenn die Fachabteilungen unterschiedliche Sprachen sprechen, sind Missverständnisse und Konzeptlücken vorprogrammiert. In meinen Projekten lege ich deshalb großen Wert auf intensive Kommunikation aller Beteiligten. Ich setze gerne „Event Storming“ ein: Das moderne Workshop-Format für interdisziplinäres Brainstorming hilft, Unklarheiten und Konzeptlücken bereits in einer sehr frühen Phase der Produkt- oder Prozessentwicklung zu entdecken und zu beseitigen. Außerdem macht Event Storming Spaß - und es funktioniert auch remote!

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Macht Agilität Manager überflüssig? Unternehmenskultur Teil 3

Management 3.0, Agile Leadership, agile Führungsmethoden: Schlagworte, die viele Unternehmen bewegen – im wahrsten Sinne des Wortes, denn Agilität soll Ihr Unternehmen „voranbringen“! Damit das gelingt, müssen nicht nur Mitarbeiter umdenken, sondern auch Teamleiter und Manager stehen vor der Herausforderung, neue Führungs- und Steuerungsmethoden zu lernen und anzuwenden. Aber wie sieht ein moderner Führungsstil aus? Und benötigen agile Unternehmen überhaupt noch Manager?

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Agiles Testen: Wie es geht. Und warum es ohne nicht geht.

Klar, getestet wird Software schon immer. Auch bei klassischen Vorgehensmodellen ist Testen ein entscheidender Bestandteil des Qualitätsmanagements, denn mangelhafte Testprozesse sind nicht nur eine der Hauptursachen für Fehlfunktionen im Live-Betrieb, sondern auch für Effizienz-Einbußen: Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass spät entdeckte Bugs die Arbeit des Entwicklerteams im Projektverlauf behindern.

Was aber macht agiles Testen so anders, dass ganze Bücher darüber geschrieben werden? Wie ändert sich das Selbstverständnis des Testers und welche Rolle spielt die Testautomatisierung?

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Teamprove-Lesetipps "Scrum"

Ergänzend zu unserem letzten Artikel zum Thema Scrum haben wir noch ein wenig in unseren Bücherregalen und Linklisten gestöbert und eine kleine Leseliste empfehlenswerter Bücher und Websites rund um das Thema Scrum für Sie zusammengestellt.

Download "Scrum: Teamprove Lesetipps" (PDF / 3 Seiten / 150 KB)

Gibt es Bücher oder Links, die Sie vermissen? Dann freuen wir uns über Ihre Ergänzungsvorschläge!

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