Was ist eigentlich ... das Agile Manifest?

Alle Welt spricht von Agilität, von Scrum, Kanban und Design Thinking, von neuer Unternehmenskultur - aber woher kommt die agile Bewegung eigentlich? Ein wichtiger Eckpfeiler für das Verständnis von Agilität ist das „Agile Manifest“, dem wir deshalb einen eigenen Glossar-Beitrag widmen.

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Ist Schätzen Erbsenzählerei? | Aufwandsschätzung Teil 2

In Teil 1 unserer Serie haben wir uns mit der Frage beschäftigt, warum Aufwandsschätzungen in agilen Projekten so schwierig sind. Obwohl es bei komplexen Projekten praktisch unmöglich ist, soll meist bereits zu Beginn prognostiziert werden, bis wann und mit welchem Aufwand ein Ergebnis geliefert wird, das noch gar nicht exakt definiert werden kann. Agile Teams sehen in dieser Forderung der Auftraggeber unsinnige „Erbsenzählerei“, die dem Projekt mehr schadet als nützt - die Auftraggeber hingegen ärgern sich über nicht eingehaltene Deadlines und Budget-Überschreitungen. Sogenanntes „abstraktes Schätzen“ kann dazu beitragen, diese unterschiedlichen Erwartungshaltungen auf einen Nenner zu bringen. Aber was unterscheidet die Methoden rund um „Story Points“ und „Velocity“ von der klassischen Aufwandskalkulation? Und kann man sich im agilen Umfeld diese ganze Schätzerei nicht sowieso sparen?

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Was ist eigentlich … Domain Driven Design (DDD)?

Nahezu jedes Software-System arbeitet mittlerweile in einem komplexen und dynamischen Umfeld. Kundenwünsche, Marktfaktoren und Technologien ändern sich schneller als je zuvor, so dass eine anpassungsfähige IT zum entscheidenden Erfolgsfaktor wird. Der stetige Wandel macht den Aufbau von aktuellem Domänenwissen für Entwickler mühsam. Die Folge: Softwareentwicklungen gehen immer häufiger an den Vorstellungen des Auftraggebers vorbei, da die Kommunikation zwischen Entwicklern und Fachleuten an Verständnisproblemen leidet. Ein populärer Lösungsansatz für diesen Konflikt ist Domain Driven Design.

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