Remote-Tool "Teamprove Meet" erhält Safety-Upgrade

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Unser Remote-Work-Tool Teamprove Meet hat ein Safety-Upgrade erhalten, mit dem wir die Sicherheitsstandards einen großen Schritt weiterentwickelt haben. Da immer mehr Unternehmen Teamprove Meet regelmäßig als "Second Screen" für ihre Online-Meetings nutzen, möchten wir die Details des aktuellen Release etwas detaillierter vorstellen.

Teamprove Meet ist erwachsen geworden

Ursprünglich war Teamprove Meet nur für unseren internen Gebrauch gedacht. Da wir auf dem Markt kein Tool mit den Features gefunden hatten, die wir uns als verteiltes Team für Remote Meetings wünschten, haben wir dieses Tool einfach selbst entwickelt. Als wir das Tool dann häufiger in Kundenmeetings einsetzten, nahm das externe Interesse zu und seitdem wir Teamprove Meet als Freeware zur Verfügung stellen, steigen die Nutzerzahlen rasant. Deshalb war es uns wichtig, dass auch das Sicherheitslevel mitwächst und an den professionellen Unternehmenseinsatz angepasst wird.

Das ist neu in Teamprove Meet

Was den Nutzern vermutlich schon aufgefallen ist: Der Session-Name ermöglicht nicht mehr den Zugang zum Meeting-Screen. Seit dem Update generiert Teamprove Meet beim Anlegen einer Session einen eindeutigen Session-Link, den der Moderator für das Login an alle Teilnehmer weitergibt.

Wichtig: Der Moderator erhält als "Session-Inhaber" für das Login mit Moderatorenrechten eine eigene URL, mit der die Sitzung jederzeit und beliebig oft wiederhergestellt werden kann. Diese URL wird beim Anlegen der Session ganz komfortabel als Download zur Verfügung gestellt und kann als PDF abgespeichert werden. Auch beim Ausloggen erinnert Teamprove Meet die Moderatoren automatisch an die Download-Datei für den Sitzungszugriff.


Eine Verbesserung gibt es auch bei den Teilnehmer-Namen: Beim Einloggen in die Session kann nach wie vor jeder seinen Wunschnamen und Wunschavatar wählen. Gibt es beispielsweise "Maria" oder "Peter" doppelt, führt das in der neuen Version nicht mehr zu Konflikten, da Teamprove Meet im Hintergrund jedem Teilnehmer eine eindeutige Teilnehmer-ID zuteilt.

Das bleibt gleich

Maximaler Datenschutz: Nach wie vor werden von uns KEINE persönlichen Daten wie Namen oder E-Mail-Adressen erhoben oder gespeichert - deshalb auch der kleine "Umweg" über die Download-Datei für den Sitzungszugriff: So behalten Sie die volle und alleinige Kontrolle über Ihre Sitzungsdaten.

Außerdem können Moderatoren beim Ausloggen aus der Session weiterhin entscheiden, ob sie die Session behalten oder löschen möchten. "Behalten" macht beispielsweise Sinn, wenn nach dem Meeting ganz in Ruhe das Moodchart oder Votingergebnisse ausgewertet werden sollen. Und natürlich auch, wenn die Session für wiederkehrende Meetings mit der gleichen URL genutzt wird. Ist die Option "Behalten" ausgewählt, bleibt die Session 21 Tage gespeichert. Dieser Zeitraum verlängert sich nach jedem Login wieder neu um 21 Tage.

 

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Gast
Sonntag, 11. April 2021

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