Online-Meetings besser moderieren #1: Erfolgsfaktor Stimmung

Remote Meetings haben sich in den letzten Monaten zu einem festen Element unseres Arbeitsalltags entwickelt. Umso wichtiger ist es, die Qualität dieses Meeting-Formats zu sichern. Denn ebenso wie für Präsenzmeetings gilt auch hier: Unproduktive Online-Meetings mit genervten Teilnehmern sind Verschwendung, die sich kein Unternehmen leisten kann. Moderatoren übernehmen eine Schlüsselrolle und müssen sich auf das Remote-Format und seine Besonderheiten einstellen. Dabei geht es um weit mehr als Agenda-Planung, Redeanteile und Timeboxing. Tipp 1: Der Erfolg von Online-Meetings steht und fällt mit der Stimmung der Teilnehmer.

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Teamprove Meet: Neues Release mit neuen Voting-Features

Da uns viele Nutzer unseres Tools "Teamprove Meet" erzählt haben, dass sie in Remote Meetings intensiv mit Abstimmungen arbeiten, haben wir diesmal die Voting-Features weiter optimiert.

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Teamprove Meet mit neuen Funktionen

Anfang April habe ich hier im Blog unser Onlinetool „Teamprove Meet“ vorgestellt und ich freue mich, dass seitdem immer mehr Unternehmen das Mood- & Message-Board für ihre Telefon- und Videokonferenzen einsetzen. In den letzten Wochen haben wir mit vielen Nutzern gesprochen und das Feedback direkt in die Weiterentwicklung einfließen lassen: Neben einer überarbeiteten Nutzeroberfläche und mehr Avataren bietet die aktuelle Version jetzt unter anderem auch Votings, einen Timer, ein Mood Chart, eine Message-Box für Textnachrichten und und und …

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Aus der Teamprove Toolbox: Event Storming Workshops

„Wir haben die Aufgabe verstanden“, sind sich die Produktentwickler sicher. „Das haben wir doch ganz anders gemeint“, ärgern sich die Stakeholder Wochen später. „Das geht an den Wünschen unserer Kunden vorbei“, bemängelt der Vertrieb kurz vor der Markteinführung. Wenn die Fachabteilungen unterschiedliche Sprachen sprechen, sind Missverständnisse und Konzeptlücken vorprogrammiert. In meinen Projekten lege ich deshalb großen Wert auf intensive Kommunikation aller Beteiligten. Ich setze gerne „Event Storming“ ein: Das moderne Workshop-Format für interdisziplinäres Brainstorming hilft, Unklarheiten und Konzeptlücken bereits in einer sehr frühen Phase der Produkt- oder Prozessentwicklung zu entdecken und zu beseitigen. Außerdem macht Event Storming Spaß - und es funktioniert auch remote!

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“Teamprove Meet” für Online-Meetings jetzt kostenlos nutzen

Bestimmt kennen Sie die Situation: Sie nehmen im Homeoffice an einer Team-Telefonkonferenz teil und tun sich schwer, die Emotionen Ihrer Kollegen nur anhand der Stimmlage einzuschätzen. Oder Sie sind in einem Videocall, es klingelt an der Tür und Sie möchten kurz den Raum verlassen, ohne die angeregte Diskussion zu unterbrechen. Nach vielen Jahren als verteilt arbeitendes Team haben wir gelernt, dass Remote Meetings Präsenzmeetings wunderbar ersetzen können – wenn man beachtet, dass wichtige Elemente der physischen Kommunikation verloren gehen. Das gilt nicht nur für Telefongespräche, sondern auch für Videokonferenzen, denn auf kleinen Webcam-Livebildern sind subtile Signale der Körpersprache schwieriger zu erfassen als in Face-to-Face-Gesprächen. Wann hat mein Gegenüber ausgeredet? Bin ich jetzt dran? Hat sich der Kollege per Handzeichen zu Wort gemeldet oder nur gestikuliert? Wem liegt ganz dringend was auf der Zunge, kommt aber nicht zum Zug? Auch eingefrorene Bilder oder abgehackte Redebeiträge durch schlechte Internetverbindungen sind Herausforderungen für die Kommunikation.

Wie lassen sich also Emotionen, Kommentare oder Wortmeldungen unkompliziert mit der ganzen Gruppe teilen, ohne den Gesprächsfluss zu hemmen oder zu unterbrechen?

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Aus der Teamprove Toolbox: Retrospektiven mit vielen Personen

Retrospektiven sind ein fester (und wichtiger!) Bestandteil der agilen Toolbox. Auch wir setzen sowohl für unser eigenes Team als auch in Kundenprojekten regelmäßig Retrospektiven ein, um einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess zu unterstützen. Deshalb wissen wir: Je größer die Runde wird, desto schwieriger ist die Planung und Durchführung von Retrospektiven. Nichtsdestotrotz gibt es immer wieder Situationen, in denen der Austausch in einer größeren Runde sinnvoll und hilfreich ist, beispielsweise um über Team- und Abteilungsgrenzen hinweg Einsichten zu einem komplexen Veränderungsprojekt zu gewinnen. Aber wie schafft man es, dass sich auch bei 15, 50 oder 500 Personen jede*r in die Retrospektive einbringen kann? Ob gemeinsam mit anderen Teams, mit Stakeholdern oder externen Projektpartnern, bereichsübergreifend oder vielleicht sogar unternehmensweit: Ich stelle in diesem Blogartikel zwei Retrospektiven-Methoden vor, die sich für große Retrospektiven ab 12 Teilnehmer*innen eignen.
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Aus der Teamprove Toolbox: Mit Scrum Master Pairing von Kollegen lernen

„In 3 Tagen zum Scrum Master“: Tatsächlich ist für die Zertifizierung zum Scrum Master meist nur ein dreitägiger Workshop und das Bestehen des schriftlichen Abschlusstests nötig. Aber macht dieses Zertifikat – egal ob CSM (Scrum Alliance) oder PSM (scrum.org) – bereits einen guten Scrum Master? Nein. Das Zertifikat bestätigt, dass das nötige theoretische Basiswissen zum Scrum Guide vorhanden ist. Nicht mehr und nicht weniger. Das Zertifikat ist keine Ausbildung und garantiert nicht, dass die gelernte Theorie erfolgreich in die Praxis umgesetzt werden kann. Die Enttäuschung ist vorprogrammiert, wenn Unternehmen erwarten, dass es nach dem Workshop „läuft“. Um ein guter Scrum Master zu werden, benötigt es Zeit, Lern- und Verbesserungsbereitschaft und idealerweise die Wegbegleitung durch erfahrene Kollegen. Ich möchte Ihnen in diesem Blogartikel Scrum Master Pairing vorstellen, eine spezielle Form der kollegialen Fallberatung, mit der ich in der Scrum-Master-Praxis gute Erfahrungen gemacht habe.

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