So schreiben Sie richtig gute User Stories

Wenn Sie Software entwickeln, machen Sie sich regelmäßig Gedanken, wie Ihr Team mit den Wünschen, Ideen und Anforderungen des Auftraggebers umgeht. Gibt es ein Lastenheft und einen Projektplan? Arbeiten Sie sich vom Grobkonzept zum Feinkonzept? Oder arbeiten Sie schon agil? Dann kennen Sie sicherlich User Stories - eine beliebte und bewährte Variante in Scrum. Eigentlich ganz einfach: Anforderungen werden aus Nutzersicht so weit heruntergebrochen, dass sie auf eine DIN-A6-Karte passen. Trotzdem tun sich viele Teams anfangs mit User Stories schwer. Wie schreibt man also "gute" User-Stories?

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Lean Startup: Küss den Frosch!

Was haben Dropbox, AirBnB und Adobe gemeinsam? Diese Unternehmen haben auf dem Weg zum Erfolg viele Frösche geküsst – und mussten vermutlich auch die eine oder andere Kröte schlucken. Und doch zählen sie heute in ihrem jeweiligen Segment zu den Marktführern.

Nach ihren Erfolgsgeheimnissen gefragt, taucht bei allen drei Unternehmen das Zauberwort „Lean Startup“ auf.

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Macht Agilität Manager überflüssig? Unternehmenskultur Teil 3

Management 3.0, Agile Leadership, agile Führungsmethoden: Schlagworte, die viele Unternehmen bewegen – im wahrsten Sinne des Wortes, denn Agilität soll Ihr Unternehmen „voranbringen“! Damit das gelingt, müssen nicht nur Mitarbeiter umdenken, sondern auch Teamleiter und Manager stehen vor der Herausforderung, neue Führungs- und Steuerungsmethoden zu lernen und anzuwenden. Aber wie sieht ein moderner Führungsstil aus? Und benötigen agile Unternehmen überhaupt noch Manager?

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Agiles Testen: Wie es geht. Und warum es ohne nicht geht.

Klar, getestet wird Software schon immer. Auch bei klassischen Vorgehensmodellen ist Testen ein entscheidender Bestandteil des Qualitätsmanagements, denn mangelhafte Testprozesse sind nicht nur eine der Hauptursachen für Fehlfunktionen im Live-Betrieb, sondern auch für Effizienz-Einbußen: Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass spät entdeckte Bugs die Arbeit des Entwicklerteams im Projektverlauf behindern.

Was aber macht agiles Testen so anders, dass ganze Bücher darüber geschrieben werden? Wie ändert sich das Selbstverständnis des Testers und welche Rolle spielt die Testautomatisierung?

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Teamprove-Lesetipps "Scrum"

Ergänzend zu unserem letzten Artikel zum Thema Scrum haben wir noch ein wenig in unseren Bücherregalen und Linklisten gestöbert und eine kleine Leseliste empfehlenswerter Bücher und Websites rund um das Thema Scrum für Sie zusammengestellt.

Download "Scrum: Teamprove Lesetipps" (PDF / 3 Seiten / 150 KB)

Gibt es Bücher oder Links, die Sie vermissen? Dann freuen wir uns über Ihre Ergänzungsvorschläge!

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Scrum. Oder die Kunst, doppelt so viel Arbeit in der halben Zeit zu schaffen.

„The Art of Doing Twice the Work in Half the Time“ – ein im wahrsten Sinne des Wortes viel versprechender Buchtitel des Scrum-Mitbegründers Jeff Sutherland. In der deutschen Übersetzung war der Verlag zwar nicht ganz so mutig, nichtsdestotrotz bringt auch der Titel „Die Scrum-Revolution“ das Ziel des agilen Frameworks zum Ausdruck: einen Umbruch im Unternehmen bewirken.

Aber was kann die Wunderwaffe Scrum wirklich? Eignet sich Scrum für jedes Projekt, jedes Unternehmen, jedes Team – auch für Sie?

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Was ist eigentlich ... iteratives Arbeiten?

Haben Sie heute schon einen Kaffee getrunken? Dann haben Sie vermutlich ein iterativ entwickeltes Produkt benutzt, vielleicht eines der Nespresso-Modelle EN166, EN266, EN520 oder EN550 - je nachdem in welcher Iteration Sie Ihre Maschine gekauft haben. Ob Kaffeemaschine, Smartphone, Computer, Fotoapparat oder Software: Sehr viele Produkte werden iterativ entwickelt, d.h. es wird eine vorläufige Version vorgestellt, anschließend sofort hinterfragt und auf Basis des Feedbacks weiter verbessert, bis das gewünschte Ergebnis erreicht ist.

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Wie werden wir agil? | Unternehmenskultur Teil 2

Kann man agile Unternehmenskultur lernen? Darüber diskutieren sich Experten und Praktiker die Köpfe heiß. Wir sind überzeugt: Ja, man kann. Aber der Wandel braucht Zeit. Und er benötigt einiges an Mitmachwillen im Team und im Management – die Bereitschaft zum Umdenken, die Bereitschaft betriebliche Abläufe zu verändern. Aber wie geht man die agile Transformation an? Gibt es überhaupt „den“ Königsweg?

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Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!

Das Jahr 2015 war wieder in Windeseile vorbei und Weihnachten steht vor der Tür. Auch wir legen eine kleine (Blog-)Pause ein, besorgen die letzten Geschenke, genießen einige ruhigere Tage und lassen die letzten 12 Monate Revue passieren.

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Die Karten auf den Tisch! | Aufwandsschätzung Teil 3

Aufwandsschätzung ist sinnvoll. So unser Fazit nach Teil 1 und Teil 2 unserer Serie. Auch die Begriffe „Story Points“ und „Velocity“ konnten wir (hoffentlich) verständlich erklären. Aber jetzt ab in die Praxis: Wie läuft das konkret in den Teams und welche Schätzmethoden haben sich bewährt? Wir werden in diesem Artikel einen kurzen Überblick über die unterschiedlichen Herangehensweisen geben und dann im Detail vor allem auf agile Schätzspiele wie den „Planning Poker“ eingehen.

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Warum die Unternehmenskultur Ihre Strategie zum Frühstück frisst. | Unternehmenskultur Teil 1

Sie sind Führungskraft und wollen Ihre Mitarbeiter für Agilität begeistern? Oder stecken Sie schon mittendrin in der agilen Transformation und fühlen sich wie Don Quijote beim Kampf gegen die Windmühlen? Wie viel Veränderung verträgt und erträgt ein Unternehmen – und wie schnell kriegen Sie Change nachhaltig in die Köpfe Ihres Teams?

In diesem Zusammenhang taucht immer wieder der Begriff der „Unternehmenskultur“ auf: Für die einen ein wesentlicher Erfolgsfaktor im Change Management, für die anderen nur unkonkretes Geschwätz. Gleichermaßen belächelt und beschworen polarisiert diese unsichtbare Macht wie kaum ein anderes Thema bei der Einführung agiler Methoden.

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Was ist eigentlich ... eine Retrospektive?

Menschen machen Fehler. Und je komplexer das Projekt, desto höher die Fehlerquote. Die gute Nachricht: Wir können aus Fehlern lernen. Klar, hinterher ist man immer schlauer. Aber der Anglizismus „Lessons Learned“ bringt es auf den Punkt - wir müssen dieselben Fehler nicht zweimal machen. Genau deshalb ist es auch pragmatisch, mit der Nabelschau eines Projekts nicht bis zum Ende zu warten, sondern bereits projektbegleitend zu lernen und sich kontinuierlich zu verbessern. In agilen Projekten sind die sogenannten Retrospektiven Pflichtbestandteil des Projektablaufs, um Qualität und Effizienz zu erhöhen und das Team zu stärken. Aber wie läuft das genau?

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Was ist eigentlich ... intrinsische Motivation?

Jedes Unternehmen wünscht sich ein motiviertes Team - das gilt auch und ganz besonders im "War of Talents" um Fachkräfte. Aber wie schafft man das als Arbeitgeber? Eine Erkenntnis vieler Studien: Geld ist nicht alles, sondern für unsere Motivation spielen auch noch andere (häufig wichtigere) Faktoren eine Rolle. In dem Zusammenhang ist immer wieder von „intrinsischer Motivation“ die Rede – diesen wichtigen Fachbegriff nehmen wir deshalb etwas genauer unter die Lupe.

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Ist Schätzen Erbsenzählerei? | Aufwandsschätzung Teil 2

In Teil 1 unserer Serie haben wir uns mit der Frage beschäftigt, warum Aufwandsschätzungen in agilen Projekten so schwierig sind. Obwohl es bei komplexen Projekten praktisch unmöglich ist, soll meist bereits zu Beginn prognostiziert werden, bis wann und mit welchem Aufwand ein Ergebnis geliefert wird, das noch gar nicht exakt definiert werden kann. Agile Teams sehen in dieser Forderung der Auftraggeber unsinnige „Erbsenzählerei“, die dem Projekt mehr schadet als nützt - die Auftraggeber hingegen ärgern sich über nicht eingehaltene Deadlines und Budget-Überschreitungen. Sogenanntes „abstraktes Schätzen“ kann dazu beitragen, diese unterschiedlichen Erwartungshaltungen auf einen Nenner zu bringen. Aber was unterscheidet die Methoden rund um „Story Points“ und „Velocity“ von der klassischen Aufwandskalkulation? Und kann man sich im agilen Umfeld diese ganze Schätzerei nicht sowieso sparen?

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Coaching will gerlernt sein - ein Erfahrungsbericht.

Geschafft! Das Zertifikat zum „Systemischen Coach“ liegt vor mir. In die Freude über die abgeschlossene Coaching-Ausbildung mischt sich auch ein wenig Wehmut. Die letzten 6 Monate waren zwar oft anstrengend, aber immer inspirierend – und vor allem war unser Kurs eine richtig nette Truppe. Jetzt bin ich – unter anderem – Coach. Soll ich der Presse glauben, ist das nicht automatisch ein Mehrwert. Ganz nach dem Motto „Coach werden ist nicht schwer, ein guter Coach sein dagegen sehr“ wurde in den letzten Jahren ein regelrechtes Coach-Bashing betrieben. Was hat mich also angetrieben, Zeit und Geld in diese Zusatzqualifikation zu investieren?

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Was ist eigentlich ... die Engpasstheorie?

In unserem Artikel über Software-Kanban haben wir die Engpass-Theorie nur knapp angerissen – da diese für das Verständnis der Prozessoptimierung ausschlaggebend ist, greifen wir die „Theory of Constraints“ hier nochmal etwas ausführlicher auf.

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Sind Sie ein Software-Kanban-Typ?

Sie möchten Ihre Softwareentwicklung verbessern - wissen aber noch nicht genau wie. Scrum ist in aller Munde – aber trotzdem können Sie sich zu den erforderlichen Veränderungen in Ihrem Unternehmen nicht so recht durchringen. Wenn Sie sich in dieser Beschreibung wiederfinden, sollten Sie über Software-Kanban nachdenken!

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Lesetipp: "Entwickler, die stillen Königsmacher"

Haben Sie gerade eine Stelle für Software-Entwickler zu besetzen? Dann geht es Ihnen vermutlich wie vielen Unternehmen: Der Markt scheint leer gefegt. Und wenn Sie selbst Software-Entwickler auf der Suche nach einem neuen Job sind, haben Sie gut lachen: Sie zählen zu den aktuell meist gesuchten Experten auf dem Arbeitsmarkt für IT-Berufe. Wie schafft man es also als Arbeitgeber, dieses "rare Gut" zu begeistern?

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Teamprove feiert 3. Geburtstag!

Wer hat an der Uhr gedreht… Drei Jahre sind Matthias Pauers und ich nun schon als „Entwicklungshelfer in Sachen Software“ unterwegs. Vielen Dank an alle Kunden, die Teamprove ihr Vertrauen geschenkt haben!

Wie alles begann...

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Gut geschätzt ist halb gewonnen | Aufwandsschätzung Teil 1

Programmierer sind die schlechtesten Schätzer der Welt. Behauptet zumindest Anders Abel in seinem Blog „Passion for Coding“. Der schwedische Software-Consultant geht noch weiter und präsentiert eine mathematische Formel, um die tatsächlich benötigte Zeit zu ermitteln: Man nehme die geschätzte Zeit des Entwicklers, multipliziere sie mit Pi und rechne sie in die nächsthöhere Zeiteinheit um. Schätzt der Entwickler also einen Manntag, wird er – nach Abel – 3,14 Wochen benötigen. Sicherlich eine provokant formulierte These, nichtsdestotrotz ist das Thema Aufwandsschätzung ein Dauerbrenner in der Softwareentwicklung. Und nicht nur hier, denn seit agile Methoden immer häufiger abteilungs- und branchenübergreifend im Einsatz sind, beschäftigt die Frage nach der Kalkulation des Aufwands auch Non-Software-Teams.

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