Unser neues Büro in München ist eröffnet!

Die hohe Dichte an IT-Unternehmen im „Isar Valley“ generiert eine wachsende Nachfrage nach Dienstleistungen rund um die agile Transformation. Mit dem Teamprove-Büro in München bieten wir nun auch unseren Kunden im süddeutschen Raum eine optimale Präsenz vor Ort. Egal ob Coaching, Beratung oder Training: Gemeinsames Arbeiten und enge Begleitung sind bewährte Pfeiler der Teamprove-Philosophie. Unser zweiter Standort im Herzen der bayerischen Landeshauptstadt ist deshalb ein konsequenter Schritt, der kurze Wege, schnelle Reaktionszeiten und maximale Kundennähe gewährleistet.

So erreichen Sie uns in München:
Teamprove GmbH
Schellingstraße 109a
80798 München
Telefon: +49 89 21542026
Mail: muenchen@teamprove.de

Wir freuen uns auf Sie!

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Was ist eigentlich… DevOps?

Wie können wir neue Ideen schneller umsetzen? Wie reagieren wir flexibler auf Kundenwünsche und Marktveränderungen? Und wie stellen wir trotz kürzerer Innovationszyklen stabile und fehlerfreie Software sicher? Um in dynamischen Märkten wettbewerbsfähig zu bleiben, muss moderne IT hohen Anforderungen gerecht werden. In diesem Zusammenhang ist immer häufiger von „DevOps“ die Rede - eine Philosophie, die auf ein engeres Zusammenrücken der konkurrierenden Bereiche Softwareentwicklung (Development) und IT-Betrieb (Operations) setzt. Aber was genau ist der Grundgedanke der Bewegung, die bei Unternehmen wie Netflix, Walmart, Amazon oder Facebook bereits erfolgreich im Einsatz ist?

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4 Jahre Teamprove: ein neuer Look zum Geburtstag

Peinlich, peinlich … wir haben Ende Juli unseren eigenen Geburtstag vergessen! Tatsächlich ist unser „Baby“ Teamprove mittlerweile schon über 4 Jahre alt. Vier Jahre voll gepackt mit interessanten Projekten, tollen Kunden und spannenden Herausforderungen.
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MbO 2.0: Mit OKR zum Agile Leadership

"Herr Schmidt, Ihre Zielvereinbarung für das nächste Jahr steht an – lassen Sie uns einen Termin für ein Mitarbeitergespräch machen!" Eine Ankündigung, die nicht immer für Vorfreude sorgt. Viele Mitarbeiter empfinden die jährlichen Zielvereinbarungen eher als lästige Pflicht denn als Motivation. Insbesondere die bei klassischen Führungsinstrumenten übliche Koppelung an leistungsorientierte Boni trägt nicht automatisch zum Unternehmenserfolg bei. Warum ist das so - und was können Unternehmen besser machen?

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abas 2016 The Global Conference: Wir sind dabei!

In einer Woche ist es soweit: Am 22. September öffnet die diesjährige Konferenz des Software-Herstellers abas ihre Pforten. Im Frankfurter Konferenzzentrum THE SQUAIRE werden rund 1.500 internationale Teilnehmer über ERP und moderne Unternehmenssteuerung diskutieren. Wir freuen uns sehr, dass wir eingeladen wurden, uns als Speaker am Konferenzprogramm zu beteiligen: Mit dem Teamprove-Vortrag „Das agile Unternehmen“ möchten wir Entscheider inspirieren, wie Unternehmen die Erfolgsfaktoren der agilen Methode nutzen können, um schneller zu sein als der Wettbewerb. Klingt spannend? Ist es auch!

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So schreiben Sie richtig gute User Stories

Wenn Sie Software entwickeln, machen Sie sich regelmäßig Gedanken, wie Ihr Team mit den Wünschen, Ideen und Anforderungen des Auftraggebers umgeht. Gibt es ein Lastenheft und einen Projektplan? Arbeiten Sie sich vom Grobkonzept zum Feinkonzept? Oder arbeiten Sie schon agil? Dann kennen Sie sicherlich User Stories - eine beliebte und bewährte Variante in Scrum. Eigentlich ganz einfach: Anforderungen werden aus Nutzersicht so weit heruntergebrochen, dass sie auf eine DIN-A6-Karte passen. Trotzdem tun sich viele Teams anfangs mit User Stories schwer. Wie schreibt man also "gute" User-Stories?

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Lean Startup: Küss den Frosch!

Was haben Dropbox, AirBnB und Adobe gemeinsam? Diese Unternehmen haben auf dem Weg zum Erfolg viele Frösche geküsst – und mussten vermutlich auch die eine oder andere Kröte schlucken. Und doch zählen sie heute in ihrem jeweiligen Segment zu den Marktführern.

Nach ihren Erfolgsgeheimnissen gefragt, taucht bei allen drei Unternehmen das Zauberwort „Lean Startup“ auf.

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Macht Agilität Manager überflüssig? Unternehmenskultur Teil 3

Management 3.0, Agile Leadership, agile Führungsmethoden: Schlagworte, die viele Unternehmen bewegen – im wahrsten Sinne des Wortes, denn Agilität soll Ihr Unternehmen „voranbringen“! Damit das gelingt, müssen nicht nur Mitarbeiter umdenken, sondern auch Teamleiter und Manager stehen vor der Herausforderung, neue Führungs- und Steuerungsmethoden zu lernen und anzuwenden. Aber wie sieht ein moderner Führungsstil aus? Und benötigen agile Unternehmen überhaupt noch Manager?

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Agiles Testen: Wie es geht. Und warum es ohne nicht geht.

Klar, getestet wird Software schon immer. Auch bei klassischen Vorgehensmodellen ist Testen ein entscheidender Bestandteil des Qualitätsmanagements, denn mangelhafte Testprozesse sind nicht nur eine der Hauptursachen für Fehlfunktionen im Live-Betrieb, sondern auch für Effizienz-Einbußen: Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass spät entdeckte Bugs die Arbeit des Entwicklerteams im Projektverlauf behindern.

Was aber macht agiles Testen so anders, dass ganze Bücher darüber geschrieben werden? Wie ändert sich das Selbstverständnis des Testers und welche Rolle spielt die Testautomatisierung?

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Teamprove-Lesetipps "Scrum"

Ergänzend zu unserem letzten Artikel zum Thema Scrum haben wir noch ein wenig in unseren Bücherregalen und Linklisten gestöbert und eine kleine Leseliste empfehlenswerter Bücher und Websites rund um das Thema Scrum für Sie zusammengestellt.

Download "Scrum: Teamprove Lesetipps" (PDF / 3 Seiten / 150 KB)

Gibt es Bücher oder Links, die Sie vermissen? Dann freuen wir uns über Ihre Ergänzungsvorschläge!

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Scrum. Oder die Kunst, doppelt so viel Arbeit in der halben Zeit zu schaffen.

„The Art of Doing Twice the Work in Half the Time“ – ein im wahrsten Sinne des Wortes viel versprechender Buchtitel des Scrum-Mitbegründers Jeff Sutherland. In der deutschen Übersetzung war der Verlag zwar nicht ganz so mutig, nichtsdestotrotz bringt auch der Titel „Die Scrum-Revolution“ das Ziel des agilen Frameworks zum Ausdruck: einen Umbruch im Unternehmen bewirken.

Aber was kann die Wunderwaffe Scrum wirklich? Eignet sich Scrum für jedes Projekt, jedes Unternehmen, jedes Team – auch für Sie?

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Was ist eigentlich ... iteratives Arbeiten?

Haben Sie heute schon einen Kaffee getrunken? Dann haben Sie vermutlich ein iterativ entwickeltes Produkt benutzt, vielleicht eines der Nespresso-Modelle EN166, EN266, EN520 oder EN550 - je nachdem in welcher Iteration Sie Ihre Maschine gekauft haben. Ob Kaffeemaschine, Smartphone, Computer, Fotoapparat oder Software: Sehr viele Produkte werden iterativ entwickelt, d.h. es wird eine vorläufige Version vorgestellt, anschließend sofort hinterfragt und auf Basis des Feedbacks weiter verbessert, bis das gewünschte Ergebnis erreicht ist.

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Wie werden wir agil? | Unternehmenskultur Teil 2

Kann man agile Unternehmenskultur lernen? Darüber diskutieren sich Experten und Praktiker die Köpfe heiß. Wir sind überzeugt: Ja, man kann. Aber der Wandel braucht Zeit. Und er benötigt einiges an Mitmachwillen im Team und im Management – die Bereitschaft zum Umdenken, die Bereitschaft betriebliche Abläufe zu verändern. Aber wie geht man die agile Transformation an? Gibt es überhaupt „den“ Königsweg?

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Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!

Das Jahr 2015 war wieder in Windeseile vorbei und Weihnachten steht vor der Tür. Auch wir legen eine kleine (Blog-)Pause ein, besorgen die letzten Geschenke, genießen einige ruhigere Tage und lassen die letzten 12 Monate Revue passieren.

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Die Karten auf den Tisch! | Aufwandsschätzung Teil 3

Aufwandsschätzung ist sinnvoll. So unser Fazit nach Teil 1 und Teil 2 unserer Serie. Auch die Begriffe „Story Points“ und „Velocity“ konnten wir (hoffentlich) verständlich erklären. Aber jetzt ab in die Praxis: Wie läuft das konkret in den Teams und welche Schätzmethoden haben sich bewährt? Wir werden in diesem Artikel einen kurzen Überblick über die unterschiedlichen Herangehensweisen geben und dann im Detail vor allem auf agile Schätzspiele wie den „Planning Poker“ eingehen.

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Warum die Unternehmenskultur Ihre Strategie zum Frühstück frisst. | Unternehmenskultur Teil 1

Sie sind Führungskraft und wollen Ihre Mitarbeiter für Agilität begeistern? Oder stecken Sie schon mittendrin in der agilen Transformation und fühlen sich wie Don Quijote beim Kampf gegen die Windmühlen? Wie viel Veränderung verträgt und erträgt ein Unternehmen – und wie schnell kriegen Sie Change nachhaltig in die Köpfe Ihres Teams?

In diesem Zusammenhang taucht immer wieder der Begriff der „Unternehmenskultur“ auf: Für die einen ein wesentlicher Erfolgsfaktor im Change Management, für die anderen nur unkonkretes Geschwätz. Gleichermaßen belächelt und beschworen polarisiert diese unsichtbare Macht wie kaum ein anderes Thema bei der Einführung agiler Methoden.

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Was ist eigentlich ... eine Retrospektive?

Menschen machen Fehler. Und je komplexer das Projekt, desto höher die Fehlerquote. Aber der Anglizismus „Lessons Learned“ bringt es auf den Punkt - wir müssen dieselben Fehler nicht zweimal machen. Genau deshalb ist es sinnvoll, mit der Nabelschau eines Projekts nicht wie im klassischen Projektmanagement bis zum Ende zu warten, sondern bereits projektbegleitend zu lernen und sich kontinuierlich zu verbessern. In agilen Projekten sind die sogenannten Retrospektiven Pflichtbestandteil des Projektablaufs, um Qualität und Effizienz zu erhöhen und das Team zu stärken. Aber wie läuft das genau?

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Was ist eigentlich ... intrinsische Motivation?

Jedes Unternehmen wünscht sich ein motiviertes Team - das gilt auch und ganz besonders im "War of Talents" um Fachkräfte. Aber wie schafft man das als Arbeitgeber? Eine Erkenntnis vieler Studien: Geld ist nicht alles, sondern für unsere Motivation spielen auch noch andere (häufig wichtigere) Faktoren eine Rolle. In dem Zusammenhang ist immer wieder von „intrinsischer Motivation“ die Rede – diesen wichtigen Fachbegriff nehmen wir deshalb etwas genauer unter die Lupe.

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Ist Schätzen Erbsenzählerei? | Aufwandsschätzung Teil 2

In Teil 1 unserer Serie haben wir uns mit der Frage beschäftigt, warum Aufwandsschätzungen in agilen Projekten so schwierig sind. Obwohl es bei komplexen Projekten praktisch unmöglich ist, soll meist bereits zu Beginn prognostiziert werden, bis wann und mit welchem Aufwand ein Ergebnis geliefert wird, das noch gar nicht exakt definiert werden kann. Agile Teams sehen in dieser Forderung der Auftraggeber unsinnige „Erbsenzählerei“, die dem Projekt mehr schadet als nützt - die Auftraggeber hingegen ärgern sich über nicht eingehaltene Deadlines und Budget-Überschreitungen. Sogenanntes „abstraktes Schätzen“ kann dazu beitragen, diese unterschiedlichen Erwartungshaltungen auf einen Nenner zu bringen. Aber was unterscheidet die Methoden rund um „Story Points“ und „Velocity“ von der klassischen Aufwandskalkulation? Und kann man sich im agilen Umfeld diese ganze Schätzerei nicht sowieso sparen?

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Coaching will gerlernt sein - ein Erfahrungsbericht.

Geschafft! Das Zertifikat zum „Systemischen Coach“ liegt vor mir. In die Freude über die abgeschlossene Coaching-Ausbildung mischt sich auch ein wenig Wehmut. Die letzten 6 Monate waren zwar oft anstrengend, aber immer inspirierend – und vor allem war unser Kurs eine richtig nette Truppe. Jetzt bin ich – unter anderem – Coach. Soll ich der Presse glauben, ist das nicht automatisch ein Mehrwert. Ganz nach dem Motto „Coach werden ist nicht schwer, ein guter Coach sein dagegen sehr“ wurde in den letzten Jahren ein regelrechtes Coach-Bashing betrieben. Was hat mich also angetrieben, Zeit und Geld in diese Zusatzqualifikation zu investieren?

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